Wichtige Infos zu Schadstoffen

In unserer Schadstoff-Info können Sie sich über einzelne Gebäudeschadstoffe und Schadstoffgruppen informieren, wie sie häufiger in und an Immobilien auftreten. Die Liste ist nicht abschließend anzusehen, sondern soll lediglich einen ersten Überblick liefern. Wir arbeiten daran, diese kontinuierlich zu erweitern und zu ergänzen.
Durch empirische Studien konnte in der jüngeren Vergangenheit belegt werden, dass die Toxizität von Stoffen nicht immer mit deren Höhe der Konzentration in der Raumluft korreliert. So können z.B. Substanzen aus der Gruppe der PAKPAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) Definition: PAK sind eine Gruppe von chemischen Verbindungen, die aus mehreren Benzolringen bestehen. Sie entstehen vor allem bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Materialien wie Holz, Kohle oder Öl. Vorkommen: PAK wurden bis ca. 1980 häufig als Klebstoff für Parkett und Bodenbeläge verwendet. Danach nahm der Einsatz durch aufkommende Verbote deutlich ab. Weitere Anwendung waren z. B. der Schutz von Flächen und Bauteilen gegen Feuchteeinwirkung und als chemischer Holzschutz (Teeröle) Gesundheitsrisiken: Einige PAK gelten als krebserregend und können die Haut, die Atemwege sowie das Immunsystem schädigen. Sie sind in hohen Konzentrationen vor allem in Luft, Wasser und Boden nachweisbar. Beispiele: Benzo[a]pyren, Naphthalin, Anthracen. (polyzyklische aromatische KohlenwasserstoffePAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) Definition: PAK sind eine Gruppe von chemischen Verbindungen, die aus mehreren Benzolringen bestehen. Sie entstehen vor allem bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Materialien wie Holz, Kohle oder Öl. Vorkommen: PAK wurden bis ca. 1980 häufig als Klebstoff für Parkett und Bodenbeläge verwendet. Danach nahm der Einsatz durch aufkommende Verbote deutlich ab. Weitere Anwendung waren z. B. der Schutz von Flächen und Bauteilen gegen Feuchteeinwirkung und als chemischer Holzschutz (Teeröle) Gesundheitsrisiken: Einige PAK gelten als krebserregend und können die Haut, die Atemwege sowie das Immunsystem schädigen. Sie sind in hohen Konzentrationen vor allem in Luft, Wasser und Boden nachweisbar. Beispiele: Benzo[a]pyren, Naphthalin, Anthracen. ) und PCBPCB, polychlorierte Biphenyle Definition: PCB sind chemische Verbindungen, die aus zwei Benzolringen bestehen, die durch eine Einfachbindung verbunden sind, wobei verschiedene Chloratome an den Ringen gebunden sind. PCB wurden früher als Isolierstoffe und in Farbe verwendet. Gesundheitsrisiken: PCB sind hochgiftig und stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen. Sie können das Immunsystem, die Fortpflanzung und das Nervensystem schädigen. Sie reichern sich in der Umwelt und im Körper an. Verwendung: PCB wurden in Transformatoren, Kondensatoren und in einigen Farben eingesetzt, ihre Verwendung ist jedoch seit den 1980er Jahren stark eingeschränkt. ’s (polychlorierte BiphenylePCB, polychlorierte Biphenyle Definition: PCB sind chemische Verbindungen, die aus zwei Benzolringen bestehen, die durch eine Einfachbindung verbunden sind, wobei verschiedene Chloratome an den Ringen gebunden sind. PCB wurden früher als Isolierstoffe und in Farbe verwendet. Gesundheitsrisiken: PCB sind hochgiftig und stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen. Sie können das Immunsystem, die Fortpflanzung und das Nervensystem schädigen. Sie reichern sich in der Umwelt und im Körper an. Verwendung: PCB wurden in Transformatoren, Kondensatoren und in einigen Farben eingesetzt, ihre Verwendung ist jedoch seit den 1980er Jahren stark eingeschränkt. ) bei geringen Konzentrationen ein höheres toxisches Potential haben. Daher ist es bei Schadstoffuntersuchungen generell wichtig Messungen nach DIN ISO / VDI durchzuführen, um möglichst genaue Messwerte der Wohngifte in Raumluft, Hausstaub oder Material zu erhalten. In der Schadstoff-Info gehen wir bei Bedarf auf diese Thematik ein.
Gefahrstoffe können u. a. sein:
- Asbest
- Formaldehyd
- Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
- Schimmel (Schimmelpilze)
- Holzschutzmittel (PCP und Co)
- Polychlorierte Biphenyle (PCB)
- Polybromierte Biphenyle (PBB)
- Flammschutzmittel
Für viele Schadstoffe in Innenräumen existieren keine Richtwerte. Grenzwerte, wie sie für Arbeitsplätze festgelegt wurden, sind für Innenräume ohnehin nicht festgelegt. In diesem Fall wenden wir statistische Größen an, um Anomalien in Innenräumen zu bewerten.
Weitere Infos zu Schadstoffe finden Sie auch hier.