Schadstoffgutachten

Unser Schadstoffgutachten zu Ihrer Immobilie

Wenn Sie sich für längere Zeit an eine Immobilie (Wohnung / Eigenheim) binden und hohe Investitionen tätigen, sind Sie gut beraten zuvor ein Schadstoffgutachten zur Immobilie erstellen zu lassen. So vermeiden Sie es später aufgrund von Schadstoffen im Haus zu erkranken. Ebenso verhindert ein Schadstoffgutachten, dass Sie nach Abschluss des Kaufvertrags auf einem überteuerten Sanierungsobjekt sitzen bleiben bzw. umgekehrt sich als Ex-Eigentümer nach einigen Jahren Schadensersatzansprüchen gegenüber stehen sehen.

Prüfsiegel zum SchadstoffgutachtenAls erfahrene Gutachter und Sachverständige für Gefahrstoffe in Gebäuden und Innenräumen untersuchen wir je nach Situation und Fragestellung die Raumluft, den Hausstaub oder verdächtige Materialien auf chemische und biologische Schadstoffe. Entsprechend der vorgefundenen Belastungen ermitteln wir bei Bedarf die Schadstoffquellen bzw. deren Ursache. Im Gutachten fassen wir die Ergebnisse zusammen, machen Aussagen zur Gefährdung der Bewohner und geben Ihnen Sanierungsempfehlungen, auf welche Weise die Schadstoffbelastung verringert oder die Quelle ganz entfernt werden kann.

Investition in Schadstoffgutachten kann steuerlich abgesetzt werden!

Die Investition in ein Schadstoffgutachten ist in manchen Fällen steuerlich absetzbar. So zum Beispiel, wenn es im Zusammenhang mit durch den Mieter verursachten Schadstoffen in einer Immobilie beauftragt wird (vgl. Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 2/05)

Hintergrund: Schadstoffe in Immobilien rücken seit den 70er Jahren immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit. Damals wurde den Menschen zum ersten Mal bewusst, dass der sorglose Umgang mit bestimmten Materialien und Baustoffen zu Erkrankungen führt. Der Einsatz von krebserregenden Substanzen, wie etwa Holzschutzmittel, Asbest, PCB, Formaldehyd, teerhaltige Kleber und Abdichtungen und anderen Substanzen verringerte sich in den letzten Jahrzehnten durch Verbote oder durch die Festlegung von Grenzwerten in Bauprodukten. Viele Substanzen finden sich aber auch heute noch in Bau- und Einrichtungsmaterialien. Neue Substanzen haben die alten ersetzt, sind aber nicht minder gefährlich. Die Industrie ist hier sehr erfinderisch, wenn es um Zulassungen geht. Hinzu kommt, dass durch die Öffnung des Weltmarktes viele Schadstoffe in Materialien importiert werden, die in Deutschland schon lange verboten sind, z.B. Asbest oder PCP.

Krankheitsgeschichten von Menschen, die Jahrzehnte nichts ahnend in belasteten Gebäuden gelebt haben, sprechen ihre eigene Sprache. Umweltmediziner raten bei unerklärlichen Krankheitsverläufen und einer leidvollen Odyssee von Arzt zu Arzt zu einer baubiologischen Untersuchung der Immobilie, speziell der Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer auf Schadstoffe.

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