Baustoffberatung bei Neubau oder Sanierung von Immobilien

Schon bei der Bauplanung an Ihre Gesundheit denken …

Baustoffberatung

Eine Baustoffberatung dient bei Neubau oder Sanierung der Herstellung eines gesundes Raumklima ihrer zukünftigen Wohnräume. Daher stehen neben den Terminen mit Notar, Architekt, Baufirma etc. ebenso Termine mit einem Baubiologen zur Baustoffberatung im Projektplan. Als baubiologisches Institut informieren wir Sie vor Neubau- oder Sanierungsbeginn über mögliche spätere Belastungen der Raumluft bei Verwendung bestimmter Baumaterialien und geben Empfehlungen zu alternativen Baustoffen. Diese werden mit allen Baubeteiligten besprochen und auf ihre Umsetzungsmöglichkeit geprüft. Vorschnell auf die billigsten Bauteile gesetzt, führt im Nachgang häufig zu einem schlechten Wohn- und Raumklima. Unsere Erfahrung aus vielen Projekten: Im schlimmsten Fall und leider nicht selten, müssen Bauteile wieder zurück gebaut werden, um die Belastung der Raumluft mit Schadstoffen zu verringern.

Belastung der Raumluft im Neubau oder nach Sanierung

Häufig fällt Bauherren /-frauen einige Wochen nach Bezug des Neubaus auf, dass der anfänglich noch als normal eingestufte Neubaugeruch, einfach nicht schwächer werden will. Dieser lässt sich auch durch regelmäßige Belüftung nicht nachhaltig abmildern. In der Regel handelt es sich bei Gerüchen im Neubau um Lösemittel, also flüchtige organische VerbindungenVOC oder flüchtige organische Verbindungen VOC steht für "Volatile Organic Compounds" (auf Deutsch: flüchtige organische Verbindungen). Es handelt sich dabei um eine Gruppe von organischen Chemikalien, die bei Raumtemperatur leicht verdampfen und somit in die Luft abgegeben werden. VOCs kommen sowohl in natürlichen als auch in menschlichen Aktivitäten vor und können eine Reihe von Substanzen umfassen, die aus einer Vielzahl von Quellen stammen. Herkunft von VOCs VOCs können aus verschiedenen Quellen stammen, sowohl natürlichen als auch durch den Menschen verursachten. Hier einige Beispiele: Natürliche Quellen: Pflanzen: Holz Menschliche Quellen: Bau- und Renovierungsstoffe, Reinigungsmittel, KraftstoffeRauchen, Luftfrischer, etc. Gesundheitsrisiken von VOCs Die Exposition gegenüber hohen Konzentrationen von VOCs kann gesundheitsschädlich sein. Je nach Art und Konzentration der VOCs können die Auswirkungen variieren, aber typische gesundheitliche Beschwerden sind: Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege (Husten, Halsschmerzen). Kopfschmerzen und Schwindel. Übelkeit und Müdigkeit. Langfristige Auswirkungen: Einige VOCs, wie z. B. Formaldehyd und Benzol, gelten als krebserregend (krebserregende Substanzen). Atemwegserkrankungen wie Asthma können durch langanhaltende Exposition verschärft werden. In sehr hohen Konzentrationen können VOCs auch das zentrale Nervensystem schädigen. (VOCVOC oder flüchtige organische Verbindungen VOC steht für "Volatile Organic Compounds" (auf Deutsch: flüchtige organische Verbindungen). Es handelt sich dabei um eine Gruppe von organischen Chemikalien, die bei Raumtemperatur leicht verdampfen und somit in die Luft abgegeben werden. VOCs kommen sowohl in natürlichen als auch in menschlichen Aktivitäten vor und können eine Reihe von Substanzen umfassen, die aus einer Vielzahl von Quellen stammen. Herkunft von VOCs VOCs können aus verschiedenen Quellen stammen, sowohl natürlichen als auch durch den Menschen verursachten. Hier einige Beispiele: Natürliche Quellen: Pflanzen: Holz Menschliche Quellen: Bau- und Renovierungsstoffe, Reinigungsmittel, KraftstoffeRauchen, Luftfrischer, etc. Gesundheitsrisiken von VOCs Die Exposition gegenüber hohen Konzentrationen von VOCs kann gesundheitsschädlich sein. Je nach Art und Konzentration der VOCs können die Auswirkungen variieren, aber typische gesundheitliche Beschwerden sind: Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege (Husten, Halsschmerzen). Kopfschmerzen und Schwindel. Übelkeit und Müdigkeit. Langfristige Auswirkungen: Einige VOCs, wie z. B. Formaldehyd und Benzol, gelten als krebserregend (krebserregende Substanzen). Atemwegserkrankungen wie Asthma können durch langanhaltende Exposition verschärft werden. In sehr hohen Konzentrationen können VOCs auch das zentrale Nervensystem schädigen. ), wie sie in Farben, Lacken, Klebstoffen, Kunststoffen, Beschichtungsmassen, etc. verwendet werden. Bei unseren Untersuchungen der Raumluft stoßen wir aber immer wieder auch auf Substanzen, die in keinem der Bauprodukte enthalten waren. Solche Szenarien können entstehen, wenn bauchemische Produkte miteinander reagieren. Sie wurden zwar von ihrer Funktion richtig gewählt (z. B. Sperrgrund auf stark saugenden Untergründen oder auf Wandputzen ehemaliger Raucherhaushalte). Diese passten aber nicht zu dem bestehenden Material des Untergrunds oder der anschließend aufgetragenen Wandfarbe. In solchen Fällen kann es Monate dauern, bis die Geruchsentwicklung schwächer wird.

Ihr Vorteil…

Wir begleiten Sie durch die entsprechenden Bauphasen eines Neubaus oder der Sanierung von Bestandsgebäuden. Wir beraten Sie hinsichtlich wohngesunder, also baubiologisch empfehlenswerte Baustoffe. Am „Runden Tisch“ mit den Baubeteiligten erfragen wir Nutzung und Ansprüche an die zukünftigen Räume und empfehlen Ihnen darauf abgestimmte Bau-, Ausbau- und Sanierungsmaterialien.

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