Gefährdungsbeurteilung bei Sanierung und Rückbau von Gebäuden

Gefährdungsbeurteilung bei verdeckten Gefahrstoffen

Eine Gefährdungsbeurteilung dient dazu Arbeitsunfälle bei Sanierungs- und Rückbauvorhaben zu vermeiden. Diese haben oftmals ihre Ursache in mangelhafter Planung, Gefährdungsbeurteilungunzureichender Kontrolle und auch im Fehlverhalten der Beschäftigten. Letzeres ist oftmals Folge einer nicht durchgeführten oder unzureichenden Unterweisung der Beschäftigten. Die größten Unfallgefahren gehen – neben mechanischen Gefährdungen – von verbauten Gefahrstoffen aus. Diese werden beim ungeplanten Abbruch unkontrolliert freigesetzt und belasten Arbeiter und Umwelt in hohem Maße.

Der Arbeitsschutz der Beschäftigten ist in unterschiedlichen Gesetzen und Regeln festgelegt. Grundlage bilden unter anderem das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Weiterhin das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG),die Baustellenverordnung (BaustellV) und die Regeln des Arbeitsschutzes auf Baustellen.

Vor Beginn eines Sanierungs- / Rückbauvorhabens ist es daher zum Schutz der Beschäftigten absolut notwendig, das Gebäude auf Gefahrstoffe zu überprüfen. Dazu gehört ebenso die gesetzlich erforderliche Dokumentation zu erstellen. Aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben sich die Maßnahmen zum Arbeitsschutz, die im A & S – Plan (Arbeits- und Sicherheitsplan) detailliert aufgeführt werden müssen.

Sprechen Sie uns an. Wir untersuchen für Sie die zur Sanierung oder Abbruch anstehenden Gebäude auf Gefahrstoffe. Wir erstellen für Sie die Gefährdungsbeurteilung zum Rückbauprojekt und führen diese im Verlauf der Rückbauarbeiten fort. Auf Basis der ermittelten Gefahrstoffe und deren Ausmaße erstellen wir für Sie die Gefährdungsbeurteilung, erstellen ein Sanierungskonzept und legen geeignete Schutzmaßnahmen im A&S-Plan fest, um Ihre Beschäftigten bestmöglich vor den ermittelten Gefahrstoffen zu schützen.